Abgesehen von der Berechtigung liegen die Voraussetzungen des berechtigt. Der tatsächliche Namensinhaber und tatsächliche Eigentümer des Fahrzeugs, hat das Wohnmobil lediglich an die Person vermietet, die das Wohnmobil veräußert hat. Dazu müsst G Eigentümer und der ursprüngliche Vermieter Besitzer sein und kein Recht zum Besitz gem. §§ 929 S. 1, 932 I 1 erworben und E hat dadurch sein Eigentum verloren. Zu diesem ZP ist Eigentümer E als Berechtigter im Grundbuch eingetragen. BGB keine Anwendung finden bei Erwerb durch Gesetz (z. Herausgabeanspruch nach § 985 BGB A war zwar ursprünglich Eigentümer, er hat jedoch sein Eigentum durch die ... (geworden). Der gute Glaube ist gem. Der Gebrauchtwagenhändler verlangt es nun zurück. gutgläubiger Erwerb Aufgrund der … § 986 BGB geltend machen können. Dafür, dass es dem Mitarbeiter darauf ankam, mit der Person zu kontrahieren, die in der Zulassungsbescheinigung II genannt war, spricht, dass es – entsprechend den Anforderungen, die die Rspr. 3. III. Vss. D und B einigten sich über den Eigentumsübergang. Dieser Vorwurf ist dem Mitarbeiter des G aber nicht zu machen - dass es sich um eine Fälschung handelte, war nicht zu erkennen. Alt. ), es sollen nur die Rechtsfolgen des § 816 I 1 BGB herbeigeführt werden (III.). E hat sein Eigentum nicht durch einen Erwerb des B nach § 929 S. 1 neutralen Geschäft ein gutgläubiger Erwerb gem. Die Entscheidung wird mit zusätzlichen Hinweisen besprochen von Soergel, Link, Löffler in der NJOZ 2013,1321. Eine wichtige Einschränkung nimmt das Gesetz selbst allerdings auch bei bestehender Gutgläubigkeit des Erwerbers an. § 932 Abs. Gutgläubiger Erwerb bei Abtretung des Herausgabeanspruchs Gehört eine nach § 931 veräußerte Sache nicht dem Veräußerer, so wird der Erwerber, wenn der Veräußerer mittelbarer Besitzer der Sache ist, mit der Abtretung des Anspruchs, anderenfalls dann Eigentümer, wenn er den Besitz der Sache von dem Dritten erlangt, es sei denn, dass er zur Zeit der Abtretung oder des Besitzerwerbs nicht in gutem … Eine Willenserklärung ist allerdings in der Erklärung der tatsächlich handelnden Person zu sehen. Der gute Glauben ist so etwas wie das Superthema des BGB. Ein gutgläubiger Erwerb des Eigentums ist allerdings nach § 935 I 1 BGB ausgeschlossen, wenn die Sache dem Eigentümer abhandengekommen ist, das heißt wenn der Eigentümer den unmittelbaren Besitz ohne seinen Willen verloren hat. Bei dieser Konstellation des "Handelns unter fremden Namens" kommen verschiedene Möglichkeiten in Betracht. 9000 € wechseln den Besitzer, das Wohnmobil auch. B hat auch kein Recht zum Besitz. Fraglich ist jedoch, ob D überhaupt zur Übertragung des Eigentums an B Verfügung Als Becker seine Taschenuhr hervorzieht, Da ein gutgläubiger Forderungs-erwerb mangels Rechtsscheinträgers grds. Dem Erklärungsempfänger (Mitarbeiter des G) kommt es darauf an, mit der Person zu kontrahieren, die für den Namen steht - dann wendet der BGH §§ 164 ff. Möglicherweise hat B das Eigentum an der Taschenuhr gutgläubig von D nach Diebstahlbedeutet den Bruch fremden Gewahrsams durch Wegnahme, um die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen (§ 242 StGB). Ein gutgläubiger Eigentumserwerb des B ist damit nicht möglich. Keine Bösgläubigkeit des Erwerbers i.S.v. Vindikationslage vorliegt: Anspruchssteller = Eigentümer 1. Dem Erklärungsempfänger kommt es gerade darauf an, dass die handelnde Person auch diejenige des Namensträgers ist - damit möchte der Erklärungsempfänger wegen der "Perplexität" der anderen Person weder mit dem Namensträger noch mit der handelnden Person kontrahieren, sodass ein Vertrag überhaupt nicht zustande kommen kann. II. Dafür notwendig wären Einigung und Übergabe. BGB. C könnte gegen B einen Herausgabeanspruch gemäß § 985 haben. §§ 932, 934 und 935 BGB anwendbar. Gutgläubiger Erwerb eines Kraftfahrzeugs. Hierzu sind Einigung und Übergabe gem. Unzweifelhaft wollten die Parteien, dass das Eigentum auf die Person des G übergehen sollte. Dieser veräußert die Uhr wenige Tage nach dem Diebstahl an den § 546 BGB geltend machen, weil ein solcher nicht im Verhältnis zu G besteht. verlangen, wenn ihm ein entsprechender Herausgabeanspruch zustünde. Ergebnis zu 1. Der Erwerber sei letztlich bei einem rechtlich neutralen Geschäft nicht schutzwürdig: Geht der Erwerber davon aus, Er verlangt von Die Zulassungsbescheinigung Teil II war unerkennbar gefälscht. Gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten bei beweglichen Sachen (zum zukünftigen europäischen - Jura - Seminararbeit 2005 - ebook 13,99 € - GRIN bewegliche Sachen 2. Genehmigung durch den Berechtigten, § 185 I BGB. Bitte logge dich ein oder registriere dich, um Kommentare zu schreiben. … Bei jedem Veräußerungsvorgang stand der Erwerbsinteressent demnach vor dem Risiko… unwissenden Bodo Becker. Dezember 2017) Wintersemester 2017/2018 Katharina Sophie Fischer Wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Christoph G. Paulus Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozess- und Insolvenzrecht sowie Römisches Recht katharina.sophie.fischer@gmail.com 1. 2 BGB stellt – regelmäßig wichtig ist, dass diese Person tatsächlich existiert. Im Trubel des Dieses Wohnmobil wird angeboten von einem Privaten in einer entfernten Stadt. … Wenn sich dieses rechtliche Superthema dann auch noch mit dem tatsächlichen Superthema des Gebrauchtwagenkaufs in der aktuellen Rechtsprechung findet, dann ist höchste Alarmbereitschaft angesagt. Dort angekommen trifft er auf drei Personen erkennbar "abgewirtschafteten Aussehens". angenommen, wenn der Erwerber sich nicht die Zulassungsbescheinigung II vorlegen lässt. Weiterhin ist C gutgläubiger Eigenbesitzer und hat sich den Besitz weder durch verbotene Eigenmacht noch ... gutgläubige Erwerb stellt zudem auch einen Rechtsgrund zum … Für die wirksame Einigung wäre allerdings notwendig, dass die Willenserklärungen sich auch entsprechen, dass die Handelnden sich also einig darüber waren, dass das Eigentum von der einen Person auf die andere übergehen würde. Einen Blick in unser Probeskript zum Sachenrecht können Sie hier werfen. Der für den gutgläubigen Erwerb erforder-liche Rechtsschein des Besitzes seitens F wäre danach nur gegeben, wenn F der Bank den unmittelbaren Besitz am Fahrzeug verschafft hätte. a) Zwischen C und A könnte eine dingliche Einigung und die Vereinbarung eines Übergabesurrogats ge-mäß §§ 929, 930 erfolgt sein. Gutgläubiger Erwerb von Mobilien (6. und 7. ... Vor allem dann anzusprechen, wenn ein gutgläubiger Erwerb scheitert. Fahrzeugbrief Ein Recht zum Besitz gem. (durch Eintritt des Sicherungsfalls bedingte) Herausgabeanspruch bezüglich der Fräsmaschine gehören. Zu Recht? EinARist nichtbestellt. Während die Übergabe ein Realakt - nämlich die vollständige Besitzaufgabe unter Neubegründung der Besitzstellung beim Erwerber ist, ist die Einigung ein dinglicher Vertrag. §§ 133, 157 BGB ermittelt werden. Mehr über den gutgläubigen Erwerb von beweglichen Sachen lernen Sie in unserem GuKO ZR V sowie den entsprechenden ExOs. Voraussetzung dafür ist, dass C Eigentümer und B Besitzer ist und B kein Recht zum Besitz hat. Die maßgebliche Entscheidung BGH, Urteil vom 1. Das Wohnmobil wird an den ursprünglichen Vermieter herausgegeben. Übereignung des Übergabesurrogats § 931 BGB. bb) Gutgläubiger Erwerb Da F als Nichtberechtigter über den PKW verfügte, müsste zum Eigentumserwerb bei B die Voraussetzung von § 933 vorliegen. Bleibt ein Eigentumserwerb des G gem. Taschenuhr aus. guter Glaube Nachdem das Wohnmobil auf dem Hof des Gebrauchtwagenhändlers auftaucht, taucht ebenfalls die Polizei auf: Es stellt sich heraus, dass die Person, die das Wohnmobil veräußert hat, einen anderen Namen hat. Abhandenkommen heißt, dass die Sache dem Eigentümer gestohlen wurde, verloren gegangen oder sonst abhanden gekommen ist. Eigentümer der Uhr und somit auch nicht zur Übertragung des Eigentums 1 BGB. Er war damit nicht § 932 Abs. die Sache dem Eigentümer gestohlen wurde. IV.Ergebnis Anspruchsgegner = Besitzer Aber: B war weder bösgläubig gem. 3. Aus dem bestehenden Besitzmittlungsverhältnis muss sich ein Herausgabeanspruch ergeben, der abgetreten wird. Folglich Fremdbesitzerwille d. unmittelbaren Besitzers. G könnte das Eigentum allerdings gem. Es kommt also zunächst darauf an, ob T … c) Berechtigung des D erkennt Edelmann sofort, dass das die ihm gestohlene Uhr ist. E könnte sein Eigentum jedoch durch die Veräußerung des D an B nach Aus der Perspektive des jeweils anderen lässt sich festhalten, dass es auf die Namensidentität von Handelndem und tatsächlichem Halter nicht ankam, sondern eine Einigung zwischen den anwesenden Personen gewollt war. Verkehrsgeschäft, Für die Semesterklausuren, die Zwischenprüfung und das Examen, Für das erste und das zweite Staatsexamen. wusste B nicht, dass D die Taschenuhr dem E gestohlen hatte. § 990 BGB noch verklagt gem. Egal in welchem Zusammenhang: dass dieses Thema Gegenstand mindestens einer Examensklausur jeder Kampagne ist, kann schon fast garantiert werden. Ergebnis zu I. Beachte: Auch antizipiert möglich. 2. In letzterem Fall wäre ein gutgläubiger Erwerb der D-Bank ausgeschlossen, da insoweit eine Gutgläubigkeit bis zum Zeitpunkt der Übergabe erforderlich gewesen wäre. § 929 S. 1 vor. §§ 929 S. 1, 932 BGB Zu prüfen bleib, ob der B das Eigentum nicht gutgläubig vom Nichtberechtigen nach §§ 929 S. 1, 932 BGB erworben hat. Für Informationen über aktuelle Gerichtsurteile, Neuigkeiten zum Jurastudium und Prüfungstipps, V ZR 92/12, findet sich in ungekürzter Fassung zum Download bereit auf. 1 S. 1 BGB kein Eigentum gutgläubig erworben werden, selbst wenn der Erwerber nichts vom Diebstahl weiß. § 989 BGB Anspruch wegen Unmöglichkeit der Herausgabe: (-) III. Weil der Händler weite Reisen scheut, schickt er seinen Mitarbeiter in die entfernte Stadt um den Deal perfekt zu machen. V erklärt gegenüberEdennoch,fürihnseieinAR (4) Gutgläubiger Erwerb des B gem. Anspruchsgegner ≠ Recht zum Besitz. B war gutgläubig. Gutgläubiger Erwerb, §§ 929 S. 1, 932 I 1 BGB war oder nur ein vermeintlich bestehender Herausgabeanspruch abgetreten wurde nach § 934 2. 2013 – V ZR 92/12, findet sich in ungekürzter Fassung zum Download bereit auf www.bundesgerichtshof.de. Aus Sicht des Rechtsverkehrs führte das Vindikationsprinzip zu Unsicherheiten: Fielen Besitz und Eigentum für einen längeren Zeitraum auseinander, war es insbesondere bei beweglichen Sachen oft schwierig, zu erkennen, wer Eigentümer war. war B gutgläubig. einem Geschäftsessen aufeinander. 2 BGB 5. Verfügungsbefugnis Berechtigung bzw. Erich Edelmann ist Eigentümer einer wertvollen Taschenuhr. ... Ein Recht zum Besitz gem. Gutgläubiger Erwerb, §§ 929 S. 1, 932 I 1 Möglicherweise hat B das Eigentum an der Taschenuhr gutgläubig von D nach §§ 929 S. 1, 932 I 1 erworben und E hat dadurch sein Eigentum verloren. Gutgläubiger Erwerb des Anwartschaftsrechts (3) 3.Konstellation:keingutgläubigerErwerb derForderung:XistEigentümerderSache. 1 S. 1 BGB war ebenfalls nicht möglich, da die Tiere gestohlen worden waren. G müsste aber auch Eigentümer sein. § 932 I BGB erforderlich. B übt die tatsächliche Sachherrschaft über die Die Grundregel in Deutschland ist gemäß § 935 BGB, dass es keinen gutgläubigen Erwerb von abhanden gekommenen Sachen gibt. Mit der Beschränkung des gutgläubigen Erwerbs auf Rechtsgeschäfte ist gemeint, dass die Vorschriften der §§ 932 ff. Dafür muss der Tatbestand des § 929 BGB mit Ausnahme der Berechtigung erfüllt sein und zudem ein guter Glaube des Erwerbers an die Eigentümerstellung des Veräußerers bestehen. B müsste gutgläubig gewesen sein. § 932 BGB: Gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten (1) 1Durch eine nach § 929 erfolgte Veräußerung wird der Erwerber auch dann Eigentümer, wenn die Sache nicht dem Veräußerer gehört, es sei denn, dass er zu der Zeit, zu der er nach diesen Vorschriften das Eigentum erwerben würde, nicht … a) Voraussetzungen des § 929 S. 1 Abgesehen von der Berechtigung liegen … Liegt beides nicht vor, sind nach § 1207 BGB die Vorschriften über den gutgläubigen Erwerb gem. Eine Willenserklärung des Vermieters und tatsächlichen Eigentümers liegt nicht vor. 2. Potentieller Herausgabeanspruch des mittelbaren Besitzers aus dieser Abrede. ... Mehr über den gutgläubigen Erwerb von beweglichen Sachen lernen Sie in unserem GuKO ZR V sowie den entsprechenden ExOs. Man verhandelt, man untersucht das Wohnmobil, wobei einer der Personen als diejenige auftritt, die namentlich in der Zulassungsbescheinigung Teil II genannt ist. Beispiele: §§ 892, 932 ff. § 892: maßgeblicher ZP für Gutgläubigkeit (also Unkenntnis von Unrichtigkeit) V veräußert ein ihm nicht gehörendes Grundstück unter Einhaltung der VSS des § 925 an den K. K stellt am 5.5. gem. Er könnte sein Eigentum jedoch verloren haben. Einigung über den Übergang des Eigentums auf den Erwerber, § 929 S. 1 BGB 2. Zufälligerweise treffen Edelmann und Becker bei Die Taschenuhr wurde dem B auch von D übergeben. Übergabe oder Surrogat Dem Erklärungsempfänger kommt es darauf an, dass die handelnde Person verpflichtet wird - dann ist die falsche Namensangabe irrelevant und der Vertrag kommt mit der handelnden Person zustande. Es kommt bei dieser Variante (= 2) nicht darauf an, ob der Veräußerer einen Herausgabeanspruch gegen den unmittelbaren Besitzer hat; es genügt, gutgläubiger Erwerb. Er ist damit unmittelbarer Alt. § 929 S. 1 verloren haben. § 164 BGB zugerechnet. § 929 BGB erworben haben. Daraus folgt allerdings noch nicht zwingend, dass es dem Mitarbeiter auch darauf ankam, dass die tatsächlich handelnde Person auch die wahre Namensträgerin ist. 1. § 546 BGB geltend machen, weil ein solcher nicht im Verhältnis zu G besteht. Im alltäglichem Geschäftsverkehr konnte der Rechtserwerber oftmals nicht überprüfen, ob der Veräußerer tatsächlich zur Rechtsübertragung berechtigt war. Ein gutgläubiger Erwerb kommt nur in Betracht, wenn es sich um ein Rechtsgeschäft im Sinne eines Verkehrsgeschäfts handelt. BGB; 2. Leipziger Weihnachtsmarktes wird ihm die Taschenuhr von einem Dieb Dass A nicht Eigentümer des Fahrrads ist, hat auf die Wirksamkeit des Mietvertrages keinen Einfluss. Gutgläubiger Erwerb nach §§ 929 S.1, 930, 933 BGB Erforderlich ist neben dem Tatbestand der §§ 929 S.1, 930 BGB (bis auf die Berechtigung), dem guten Glauben auf Seiten des Erwerbers und dem fehlenden Abhandenkommen, dass die Übergabe der Sache durch den Veräußerer erfolgt ist. Veräußerung D – B, § 929 S. 1 Der Anspruch könnte sich aus § 985 BGB ergeben. Ein Gebrauchtwagenhändler wird in einer Zeitungsanzeige aufmerksam auf ein zum Verkauf angebotenes Wohnmobil. Wie gewohnt ist hier eine chronologische Prüfung angezeigt. Edelmann (E) könnte von Becker (B) die Herausgabe der Taschenuhr nach § 985 Telefonisch wird vereinbart, dass der Mitarbeiter am Bahnhof abgeholt und zu dem Wohnmobil gebracht werden soll. Die Besitzereigenschaft ist schnell bejaht, auch ein Recht zum Besitz scheidet aus. nach § 985 verlangen. https://jura-exzellent.de Der Herausgabeanspruch begegnet uns ab dem 1. § 932 Abs. Gutgläubiger Eigentumserwerb auf dem „Rhein-Flohmarkt“ gemäß §§ 929, 932 BGB Der BDB könnte sein Eigentum am Umschlag samt Briefmarken allenfalls durch einen gutgläubigen Erwerb des E auf dem „Rhein-Flohmarkt“ verloren haben. erworben und E sein Eigentum daran verloren. Berechtigter ist in der Regel der Eigentümer oder der nach § 185 BGB Ermächtigte. § 985 BGB herausverlangen. Keine abhandengekommene Sache, Besitzer der Taschenuhr, § 854. Das wird von der st. Rspr. In der ersten Alt des § 934 muss der abgetretene Herausgabeanspruch so beschaffen sein, dass er sich aus einem ein Besitzmittlungsverhältnis konstituierenden Schuldverhältnis ergeben kann. Zwar könnte sich ein solches selbstverständlich aus einer Eigentümerstellung ergeben, im Rahmen des § 986 BGB geht es jedoch um ein Besitzrecht gegenüber dem tatsächlichen Eigentümer. Ergebnis zu 2. Dafür, dass es dem Mitarbeiter darauf ankam, dass gerade die handelnde Person als Vertragspartner gelten soll, spricht, dass es hier unmittelbar zum Leistungsaustausch kam. I. § 934 BGB - Gutgläubiger Erwerb bei Abtretung des Herausgabeanspruchs § 935 BGB - Kein gutgläubiger Erwerb von abhanden gekommenen Sachen § 936 BGB - Erlöschen von Rechten Dritter analog an. Voraussetzung ist also, dass zwei kongruente Willenserklärungen vorliegen, die den Eigentumsübergang zum Gegenstand haben. Eigentumsverlust durch gutgläubigen Erwerb des B, §§ 929, 932 BGB? -- Im Gegensatz zur Variante 1 ist nach Variante 2 des § 934 ein gutgläubiger Erwerb auch dann möglich, wenn der dem Erwerber abgetretene Herausgabeanspruch in Wirklichkeit nicht besteht. § 986 BGB kann der Vermieter auch nicht aus dem Herausgabeanspruch gem. Vgl. 2 BGB auch dann ausgeschlossen, wenn sich der Erwerber Verdachtsmomenten, in grob fahrlässiger Weise, verschließt. A vermietet das Fahrrad unbefugt an D. Anschließend übereignet A es an den gutgläubigen G, indem er ihm seinen Herausgabeanspruch gegen D abtritt. Becker die Herausgabe der Uhr. Ursprünglich war dies Gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten. davon aus, dass D Eigentümer und damit verfügungsberechtigt ist. Ein gutgläubiger Erwerb nach § 929 S. 1, Abs. Ein gutgläubiger Erwerb ist jedoch nach § 935 I 1 ausgeschlossen, wenn Maßstab dafür sind §§ 133, 157 BGB. Beispielfall Herausgabeanspruch, Fall und Lösung.pdf, Copyright © 2021 StudeerSnel B.V., Keizersgracht 424, 1016 GC Amsterdam, KVK: 56829787, BTW: NL852321363B01, Beispielfall Herausgabeanspruch, Fall und Lösung, Erlöschen (Beendigung von Schuldverhältnissen), Arten der Schuld - Wissenswertes für die Klausur. unbekannt war, dass die Sache nicht dem Veräußerer gehört. § 13 GBO Antrag auf Eintragung. b) Gutgläubigkeit des B Durch die Genehmigung entfällt nicht nachträglich die Nichtberechtigung (I. Damit liegt eine Einigung vor. 4. Das Besitzrecht in diesem Sinne, kann sich damit nicht aus dem Eigentum selbst ergeben - unabhängig ob dieses besteht oder nicht. Leitsätze: 1. I. Eigentümer In solchen Konstellationen wollen die Parteien den Vertrag meist direkt abwickeln - ohne dass sie sich groß Gedanken über die tatsächliche Berechtigung der Beteiligten machen. Semester und spielt während des gesamten Studiums eine zentrale Rolle. Tatsächlich erwartet niemand den Mitarbeiter, sodass dieser sich, nach erneuten telefonischen Instruktionen, selbst auf den Weg zu dem Wohnmobil macht. Ursprünglich war A Eigentümer. Kein gutgläubiger Erwerb von abhanden gekommenen Sachen (1) 1 Der Erwerb des Eigentums auf Grund der §§ 932 bis 934 tritt nicht ein, wenn die Sache dem Eigentümer gestohlen worden, verloren gegangen oder sonst abhanden gekommen war. G kann das Wohnmobil von dem vormaligen Vermieter gem. An gestohlenen Sachen kann gemäß Abs. Ursprünglich war der Vermieter Eigentümer. D hat die Taschenuhr dem E gestohlen. E ist Eigentümer der Taschenuhr. Berechtigung a) Einigung Gutgläubiger Erwerb, §§ 929, 930, 934 BGB Vorlesung Sachenrecht Prof. Dr. Florian Jacoby Folie 71 1. Soergel, Link, Löffler in der NJOZ 2013,1321. Verlieren ist selbst erklärend. verloren. Sinn und Zweck der Redlichkeitsvorschriften sei es, den Erwerber so zu stellen, wie er bei der Rich-tigkeit seiner Vorstellung stünde. Vindikationsanspruch (Herausgabeanspruch) besteht, wenn objektiv eine §§ 929 S.1, 932 BGB ausgeschlossen. berechtigt war. C könnte das Eigentum von A erworben haben. Nimm deinen persönlichen Repetitor mit nach Hause! III.Recht zum Besitz E kann von B die Herausgabe der Taschenuhr Nach § 932 II ist jemand dann nicht in Gutgläubiger Erwerb gem. Ob sie sich allerdings auch einig waren, dass das Eigentum von der Person des Vermieters übergehen sollte, erscheint problematisch und muss ebenso gem. gutem Glauben, wenn ihm bekannt oder infolge grober Fahrlässigkeit Abtretung des Herausgabeanspruchs gegen den Dritten, § 931 BGB 3. Der Herausgabeanspruch nach § 985 BGB setzt zunächst voraus, dass der A noch Eigentümer des KFZ samt Schlüssel ist. § 929 S. 1 BGB, sowie der gute Glaube des B gem. Damit hat G das Eigentum an dem Wohnmobil gutgläubig erworben. gestohlen. Gerade dies ist hier der Fall. 3. b) Übergabe Auch konkludent durch Herausgabeverlangen möglich. Es fehlt allerdings an einer Verfügungsberechtigung der tatsächlich handelnden Person, womit § 929 BGB ausscheidet. Aber: Bullen sind K abhanden gekommen, § 935 I BGB. 3. Vorliegend an den Ausschluss der bewussten Fahrlässigkeit iRd. Aus der Perspektive des Mitarbeiters des G trat der tatsächlich Handelnde unter einem Namen auf, der nicht sein eigener war. Auch den sonstigen Umständen - etwa dem durchaus dubiosen Treffen auf dem Parkplatz sowie dem Erscheinungsbild der "Veräußerer" – lässt sich nicht zwingend entnehmen, dass es sich dem Mitarbeiter des G hätte aufdrängen müssen (Voraussetzung für grobe Fahrlässigkeit), dass an der Identität des Handelnden zu zweifeln ist. Jura online lernen auf Jura Online mit dem Exkurs zu 'Gutgläubiger Eigentumserwerb nach §§ 929 S. 1, 932 BGB' im Bereich 'Sachenrecht 1' § 932 Abs. a) Voraussetzungen des § 929 S. 1 E ist noch immer Eigentümer der Taschenuhr. Er hätte damit grundsätzlich die Taschenuhr gutgläubig Der gutgläubige Erwerb bei Abtretung des Herausgabeanspruchs ist in zwei Varianten denkbar: Sofern der Veräußerer mittelbarer Besitzer ist, vollzieht sich der Erwerb bereits durch die Abtretung seines Herausgabeanspruchs an den Erwerber. c) Kein gutgläubiger Erwerb abhandengekommener Sachen Besitzer Eine Willenserklärung des Mitarbeiters des G ist gegeben und wird diesem gem. Er ging § 986 BGB kann der Vermieter auch nicht aus dem Herausgabeanspruch gem. Dafür müsste E zunächst Eigentümer der Taschenuhr sein. weiter BGHZ 68, 323 : Gutgläubiger Erwerb eines rechtsgeschäftlichen Pfandrechts (§§ 1207, 932 BGB) an Kraftfahrzeugen: Anforderungen an den Guten Glauben (Rolle des Kfz-Briefs) Amtl. Es wird sich geeinigt. gutgläubiger Erwerb: (-) 3. der Fall. Fraglich ist jedoch, ob dieser Anspruch überhaupt bestand oder ob die Sicherungsabrede unwirksam ist.